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Mein Weg zu den alternativen Heilmethoden

Petra Spatz - HeilpraktikerinMein Name ist Petra Spatz. Ich bin 1963 in Jugenheim an der Bergstraße geboren. Als ich im zarten Alter von 6 Jahren meinen Blinddarm entfernt bekam, stand für mich fest, dass ich unbedingt Krankenschwester werden wollte. Auch in der Schulzeit fasste ich meinen Traumberuf fest ins Auge und absolvierte mein Berufspraktikum in einem Altersheim.

Begeistert und beflügelt von diesen Erfahrungen begann ich meine Ausbildung zur Krankenschwester in den Städtischen Kliniken Darmstadt, welches damals noch von strengen Diakonissen geleitet wurde. Somit wurde vorrausgesetzt, dass dieser Beruf auch gleichzeitig meine Berufung war. Schon als Schwesternschülerin reichte es mir nicht, nur den Patient zu pflegen. Ich wollte verstehen, warum die Patienten gerade an dieser Krankheit erkrankt waren und wie man sie bestmöglich behandeln konnte. Oft habe ich mit meinen Fragen und die vielen Diskussionen meine Kolleginnen und auch die Ärzte genervt. Nach meinem Examen habe ich einige Jahre auf einer chirurgischen Intensivstation gearbeitet. Hier wurden nicht nur Unfallopfer betreut, sondern auch Patienten nach schweren Operationen. Eine Schwester konnte daher nur maximal 2 Patienten pro Schicht betreuen, aber dafür sehr intensiv. Auch in dieser Zeit saugte ich das Wissen geradezu auf, was auf mich einströmte.

Es folgten 3 Jahre in einer ambulanten Dialysestation. Dann wurde ich leitende Dialyseschwester in dem ersten privaten Zentrum in Hessen. Hier konnte ich all mein Fachwissen und meine Fertigkeiten geballt einsetzen. Die Patienten wurden an 3 Tagen in der Woche für jeweils 4-6 Stunden einer Blutwäsche unterzogen. Viele hatten mehrere chronische Erkrankungen auf einmal und mussten daher sehr intensiv beobachtet und versorgt werden.

Da etliche Patienten stark unter Nebenwirkungen von Medikamenten litten, bemühte ich mich nach Alternativen zu forschen. Der ärztliche Leiter war zum Glück sehr offen für solche Vorschläge. So gelang es manchmal, die Patienten auf ein pflanzliches Mittel umzustellen und somit zu entlasten.

1990 war es an der Zeit an die Familie zu denken: Nach meiner Heirat mit Peter Spatz bekam ich 2 Töchter im Abstand von 3 Jahren. Als junge Mutter war ich selbstverständlich steht’s bemüht Krankheiten vorzubeugen und im Falle eines Falles nebenwirkungsarme Medikamente zu verabreichen.

Schon in der Schwangerschaft litt ich unter ständigen Rückenproblemen und hatte später einige Bandscheibenvorfälle. Aufgrund dieser chronischen Schmerzen war nicht daran zu denken wieder als Krankenschwester zu arbeiten. Nachdem Ärzte und Physiotherapeuten meine Schmerzen lindern aber nicht nehmen konnten, suchte ich wieder einmal nach Alternativen.

Ein Physiotherapeut gab mir die Adresse von einem Kinesiologen und da ich mit meinem Latein ziemlich am Ende war, suchte ich ihn auf. Ich weiß noch genau, wie skeptisch ich damals war, als er den Muskeltest an mir durchführte, um mein Unterbewusstsein nach den Ursachen für die Schmerzen zu befragen. Die anschließende Therapie führte ich aber gewissenhaft durch, da ich es zumindest mal ausprobieren wollte. Ich war schon sehr überrascht, als ich nach 2 Wochen die Schmerzmittel auf ein Minimum reduzieren konnte.
Dies bedeutete weniger Magenschmerzen, Übelkeit und auch nicht mehr diese ständige Müdigkeit ertragen müssen. Als angenehmer Nebeneffekt reduzierten sich meine Dornwarzen an den Füssen deutlich und meine Haut wurde auch sehr viel reiner. Ich war begeistert!

Auch in meiner sportlichen Laufbahn hatte die Naturheikunde einen festen Platz eingenommen. Da viele Medikamente Substanzen enthalten, die auf der Dopingliste stehen, begann ich meine Verletzungen mit  natürlichen Substanzen zu behandeln. Auch notwendige Gewichtsreduktionen wurde durch die richtige Zufuhr von Mineralstoffen und hoöopatischen Substanzen erleichtert.

Mein neuer Berufswunsch war geboren! Ich begann die Ausbildung zur Heilpraktikerin…

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